- Konnten die definierten Kommunikationsziele erreicht werden und die Botschaften den medialen Filter passieren?
- Wie effizient sind die einzelnen PR-Instrumente und PR-Aktivitäten in den einzelnen Zielmedien?
- Welche Medienpräsenz besitzt das Unternehmen, seine Vertreter und Produkte?
- Wie werden das Unternehmen, seine Vertreter und Produkte in den Medien dargestellt und bewertet, und wer dominiert die relevanten Themen?
Messung der quantitativen Medienpräsenz der definierten Unternehmen & Personen, Produkte etc. Ermittlung der Anzahl der Artikel sowie Ermittlung der Anzahl der Nennungen (Satz-für-Satz-Analyse, Ermittlung jeder namentlichen Nennung).
Als Basis dafür kann jede Mediengattung dienen (Print, Online, Social Media und A/V), die aus den Datenbanken der APA DeFacto recherchiert werden können.
Ermittlung von medialen Themenprofilen nach standardisierten Themenkatalogen (insbesondere Wirtschafts- sowie Politik-Katalog) und als Ergänzung Analyse nach individuellen Spezialthemen je nach Kundenbedürfnissen;
Wertung der einzelnen Themenaussagen nach negativ, neutral, positiv; Themenführerschaften; Benchmarking.
Die Framing-Analyse zeigt, in welchen Rahmen die Berichterstattung gesetzt wurde und wie damit die Anmutung beim Publikum ist.
Hier werden für jedes Unternehmen individuelle Frames („Rahmen“) erarbeitet, regelmäßig aktualisiert und an die spezifischen Bedürfnisse angepasst.
Resonanzquotient:
Die Kennzahl erfasst die Gesamtmenge der redaktionellen Berichte, die als Reaktion auf eine aktive Pressearbeit veröffentlicht werden und vom Codierer als solche erkannt werden. Zur Bestimmung muss im Medienbeitrag für den Codierer ein semantischer Hinweis für eine Initiative des Unternehmens erkennbar sein. Die relevanten Presseaussendungen müssen vom Auftraggeber zur Verfügung gestellt werden.
Durchdringungsindex:
Die Kennzahl erfasst den prozentuellen Anteil an Beiträgen mit den vom Unternehmen definierten strategischen Themen in Relation zur Gesamtberichterstattung über das Unternehmen. Zur Bestimmung muss im Medienbeitrag zumindest einer der vom Auftraggeber definierten drei bis fünf strategischen Themenbereiche erkennbar sein.
Messung, ob die definierten Ziele der PR-Arbeit in der Medienarbeit erreicht werden konnten (Präsenz allgemein, Präsenz in definierten und relevanten Top-Medien, Übernahmegrad von Kernbotschaften, etc.)
Diese Überprüfung kann in die BSC eines Unternehmens integriert werden.








