Kommunikation ist ein unternehmerischer Werttreiber und erfüllt somit eine wichtige Wertschöpfungsaktion in der Erreichung der Gesamtunternehmensziele.
„Weiche" Faktoren wie Image, Reputation und Vertrauen schaffen langfristige Werte am medialen und öffentlichen Meinungsmarkt und erhöhen somit den Markt- und Kapitalwert eines Unternehmens.
Im Unterschied zu finanziellen Vermögenswerten können diese „weichen" Faktoren von Wettbewerbern kaum kopiert werden und stellen daher eine besondere Quelle für nachhaltige Wettbewerbsvorteile.
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| Betriebswirtschaftliches Controlling vs. Kommunikations-Controlling | |
Daher dürfen Entscheidungen hinsichtlich der Kommunikationsstrategie und einer wertorientierten Unternehmenskommunikation nicht mehr nur „aus dem Bauch heraus" getroffen werden. Da die mediale Berichterstattung über eine Organisation oder ein Unternehmen in hohem Maße auch auf die Reputation und die öffentliche Wahrnehmung abfärbt, sollten auch und gerade Kommunikationsentscheidungen auf fundierten und begründeten Daten beruhen. MediaWatch-Analysen geben einerseits darüber Aufschluss, ob die Kommunikationsziele erreicht wurden oder in welchen Bereichen noch Potenziale bestehen. Andererseits trägt das objektive „Messbar-machen" der PR-Arbeit dazu bei, den Beitrag der PR am Unternehmenserfolg zu unterstreichen.
MediaWatch-Analysen erfolgen in der Denk- und Sprachwelt des Managements. Damit rücken Kommunikation und Public Relations in den Fokus der wirtschaftlichen Entscheidungsträger.
Die Bedeutung von Kommunikations-Controlling, das mit den Analysen von MediaWatch ermöglicht wird, wird in der Zukunft neue Dimensionen annehmen, prophezeit Hannes Vorhofer, Geschäftsführer des MediaWatch-Instituts:„Die Reputation eines Unternehmens in Medien und Bevölkerung wird zu einer zentralen Determinante bei der Bewertung von Unternehmen auf Kapitalmärkten.
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